Rotes Thaicurry

Als ich letztens durch mein Heimatörtchen schlenderte, entdeckte ich direkt am See einen neuen Asiaten, der wohl mitten im Lockdown aufgemacht haben muss. Zugegebenermaßen gehe ich selten und eher ungern asiatisch essen, aber ich dachte, dass er eine Chance verdient hat, und lud Rosi und unsere Eltern eines Abends dorthin ein. Ich ging begeistert und satt nach Hause und lud bald darauf auch Tante Christel zu eben jenem Asiaten ein. Wir hatten beide das Thaicurry und überschlugen uns nahezu vor Begeisterung. Als ich nun letztens einen Mittagsschlaf hielt, träumte ich von diesem Curry, und es wollte mich einfach nicht mehr loslassen. Daher habe ich mich daran gewagt, und es selbst probiert. Lecker, aber an das Original reicht es leider nicht ganz ran



Zutaten für 4 Portionen:


3EL Butter

350g Basmatireis

700ml Gemüsebrühe



500g Hähnchenbrustfilet

2 Paprikaschoten

2 rote Frühlingszwiebeln

1 Karotte

200g Zuckerschoten

2EL Erdnussöl

4EL rote Currypaste

800ml Kokosmilch


 

Zubereitung:

Schneide das Hähnchenbrustfilet in mundgerechte Stücke, wasche, bzw. schäle das Gemüse und schneide es klein. Für die Karotte empfiehlt sich zum Beispiel ein Gemüsespitzer oder ein Sparschäler, damit sie schön dünn wird. Die Zuckerschoten habe ich nur halbiert und die Enden abgeschnitten.


Zerlasse die Butter in einem Topf und schwitze den Reis darin von allen Seiten an. Gib dann die Gemüsebrühe hinzu und lasse den Reis etwa 15 Minuten köcheln. Im Zweifelsfall einfach einen Blick auf die Verpackung werfen :)


Erhitze das Öl in einem Wok oder einer großen Pfanne. Gib die Currypaste dazu und lasse sie kurz anschwitzen. Dann kommt schon die Kokosmilch ins Spiel. Lasse sie einmal aufkochen und gib dann das Hähnchen dazu. Nach etwa 5 Minuten köcheln darf auch das Gemüse mit ins Curry. Es braucht ebenfalls etwa 5 Minuten, bis es fertig ist.


Das war's auch schon! Superschnell und superlecker!


 

Ein Tipp für etwas Extravaganz


Wer gerne noch etwas Knack im Curry hätte, dem seien Cashewkerne ans Herz gelegt. Idealerweise natürlich zuvor angeröstet

Zum Garnieren eignen sich außerdem auch frische Sprossen ganz wunderbar


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