• Martha

Mango-Risotto mit Garnelen und schwarzem Knoblauch

Man mag es kaum glauben, aber ich habe mich zum tatsächlich ersten Mal an ein Risotto gewagt. An dieser Stelle lieben Dank an Tante Tina, dass Du eine Lanze für Risotto gebrochen hast, es lohnt sich definitiv! Ich bin total begeistert, wie gut es geworden ist, und wie einfach es eigentlich zuzubereiten ist. Man braucht eben ein bisschen Geduld beim Umrühren, aber wenn einem nach Seelenfutter zumute ist, kann es ja auch mal ganz schön sein, ein bisschen im Essen rumzurühren


Den schwarzen Knoblauch habe ich selbstverständlich aus meinem Italien-Urlaub importiert




Zutaten für 4 Personen:


2 Mangos

6EL Butter

4 Zehen schwarzer Knoblauch

350g Risottoreis

250ml Prosecco

1l Gemüsebrühe

250g Garnelen

100g Parmesan

etwas Limettensaft

Salz & Pfeffer


 

Zubereitung:

Schneide die beiden Mangos ist mundgerechte Würfel.


Zerlasse vier Esslöffel Butter in einer großen Pfanne.

Schneide den schwarzen Knoblauch in dünne Scheiben und dünste ihn kurz in der Butter an.

Gib dann den Risottoreis mit in die Pfanne und rühre ordentlich um, bis alle Körnchen glasig und mit Butter überzogen sind.

Gib etwa die Hälfte der Mangowürfel dazu und lösche alles mit dem Prosecco ab.

Wenn der Reis den Prosecco aufgenommen hat, gib immer wieder etwas Brühe hinzu und rühre stets liebevoll um. Ist die Brühe aufgesogen, kommt wieder etwas Brühe hinzu und so weiter. Nach etwa 15 Minuten gibst Du die Garnelen mit in die Pfanne und lässt das Risotto weiterköcheln, bis die Garnelen gar und der Reis die gewünschte Konsistenz hat. Eventuell musst Du noch etwas Wasser hinzufügen, falls die Brühe nicht ausreicht.


Schmecke das Risotto mit Limettensaft, Salz & Pfeffer ab, gib die restlichen Mangowürfel dazu, reibe den Parmesan darüber (der auch nochmal Salz mit ins Spiel bringt, also Vorsicht beim Salzen!) und rühre die restliche Butter mit unter. Alles nochmal gut vermischen und ganz nach Gusto mit Kräutern und Chilifäden garnieren. Buon appetito!


 

Ein Tipp für Naschkatzen


...frisch schmeckt es am besten. Obwohl ich es eigentlich zum Arbeiten mitnehmen wollte, konnte ich nicht an mich halten und habe etwa die Hälfte direkt aus der Pfanne gegessen

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