• Martha

Grüne Shakshuka

Inzwischen ist es schon vier Jahre her, dass Rosi und ich in Marrakesch verweilten und einen unserer schönsten Urlaube verbrachten. Wir hatten bereits einen weiteren Aufenthalt dort geplant und auch schon gebucht, als uns Corona einen Strich durch die Rechnung machte


Gerade starte ich in meinen traditionellen langen Novemberurlaub und werde ganz wehmütig, weil Rosi gar keine Zeit hat, um mit mir zu verreisen. Sie investiert ihre wenige freie Zeit lieber in ihr Humankapital. Nach Gerd Kommer die wichtigste Investition


So muss ich mich mit einer selbst gekochten Shakshuka in Oberschwaben begnügen, anstatt sie mit Rosi am Jamal El Fna zu genießen



Zutaten für 4 Personen:


1kg Blattspinat

2 Knoblauchzehen

1EL Butter

100g Petersilie

100ml Sahne

2 Fenchelknollen

2EL Olivenöl

150g Kaschkawal

60g Parmesan

4 Eier

etwas Muskatnuss

einige Granatapfelkerne

Salz & Pfeffer


 

Zubereitung:

Putze den Blattspinat, schäle die Knoblauchzehen und schneide sie in dünne Scheiben.

Zerlasse etwas Butter in einem Topf und dünste beides darin an, bis der Spinat zusammengefallen ist.

Wasche die Petersilie und gib sie kurz mit in den Topf.

Drücke die Spinatmischung gut aus. Püriere sie zusammen mit der Sahne und gib bei Bedarf noch etwas Wasser dazu, sodass eine cremige Masse entsteht. Würze sie ordentlich mit Muskatnuss, Salz & Pfeffer.


Putze den Fenchel, halbiere ihn und entferne den Strunk. Schneide die Knolle in dünne Streifen und brate sie in einer Pfanne mit Olivenöl für etwa 3 Minuten an. Salze den Fenchel und hebe ihn unter die Spinatmasse.


Fülle die Mischung in eine große Pfanne, reibe die beiden Käse darüber, forme vier Mulden und gib die Eier hinein.

Nun darf die Shakshuka köcheln, bis die Eier gestockt sind. Rechne hierfür nochmal mit etwa 10 Minuten bei aufgelegtem Deckel.


Nimm die Pfanne vom Herd und lasse die Shakshuka kurz stehen. Serviere sie dann mit Granatapfelkernen und etwas Brot.


 

Wenn Du die Shakshuka als Hauptmahlzeit anbieten willst


kannst Du auch 8 Eier verwenden, um das Gericht noch nahrhafter zu machen. Verquirle dafür vier Eier und setze sie in die Mulden und gib anschließend in jedes verquirlte Ei noch je ein Eigelb

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